Das ist schon ein Glücksgefühl … What a Sense of Pleasure …

(see below for English version)

… wenn man sich in einem Zeitungsartikel einer der größten deutschen Tagesszeitungen entdeckt. Die FAZ (Frankfurter Allgemeine Zeitung) hat am vergangenen Freitag
(13. Februar 2015) über Sylvia Daun, der Gründerin von KismetYogaStyle berichtet.

FAZ 20150213

Wie ein Bild von mir dazu erscheint? Nun ja, ich habe am letzten Samstag des Jahres 2014 eine liebe Anfrage von KismetYogaStyle bekommen, ob ich nicht zufällig am nächsten Tag Zeit für ein Fotoshooting in Tübingen mit der zauberhaften Fany Fazii hätte. Hatte ich natürlich, ich musste dafür nur meine Abfahrt nach Köln etwas nach hinten verschieben. Trotz Wintereinbruch kein großes Unterfangen.

Es ist unendlich untertrieben wenn ich behaupte, ich freue mich darüber … Leute, ICH TANZE AN DER DECKE. Die Welt steht Kopf *YIPPEEE*

Auch wenn mein Name in dem Artikel nicht erscheint (schließlich geht es hier ja um Kismet und die Gründerin Sylvia), kann ich es kaum fassen, dass Sylvia ein Bild von mir für den Artikel ausgewählt hat. Ich bin zutiefst dankbar für die riesige Chance, die mir Kismet geboten hat ❤

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What a sense of pleasure …

… when you find yourself in an article in one of the biggest daily newspaper of Germany, the FAZ (Frankfurter Allgemeine Zeitung). Last Friday (Feb 13, 2015) this article introducing Sylvia Daun, KismetYogaStyle was published.

Why is there a pic of Andrea you may ask. Well, I got a request on the last Saturday in 2014 from KismetYogaStyle. She asked if I -by accident- have time for a photoshooting … the next day. Well, of course I had time. I just had to postpone my trip to Cologne for a couple of hours. Not a huge challenge although the onset of winter at exactly that day.

It’s incredibly understated to say I appreciate this … I AM DANCING ON THE CEILING, peeps *YAY*

Even though my name is not mentioned in that article (after all the main focus is on KismetYogaStyle and the founder Sylvia Daun) I hardly grasp that Sylvia chose a pic of me for this article. I feel blessed and truly grateful for this grand opportunity ❤

please check out @KismetYogaStyle on Facebook and Instagram or @SylviaKismet on Twitter or visit the webpage
and if you are looking for a great photographer with “the eye” for yoga postures check out @Die Fotogräfinnen on Facebook or visit her website 

[edited: just published this and got a comment from WordPress that this post is my 108th post. Just saying 😉 ]

How to … Yoga Selfies (Part I)

Obwohl ich nun doch schon seit einiger Zeit im Social Network unterwegs bin, habe ich erst letztes Jahr im November Instagram und die dortige Yoga Community für mich entdeckt.

Für mich war – wie für die meisten – Instagram erstmal eine App zur Bildbearbeitung, um die mit dem Smartphone aufgenommenen Bilder ein wenig auf zu hübschen.

Es wurde und wird viel darüber diskutiert, geredet und manchmal auch zerrissen, wenn Yogis ihre eigene Praxis und vor allem sich selbst mit Fotos und Videos zur Schau stellen und sich „öffentlich“ präsentieren. Ich persönlich habe in dieser Community jedoch eine Quelle der Inspiration gefunden, die mich und meine Praxis sehr bereichert. Durch diese Community habe ich ein paar neue Asanas und Variationen gelernt, habe Tipps und Anregungen bekommen und kann meinem Spieltrieb ein wenig nachgeben. Was aber viel wichtiger ist, ich kann meine Entwicklung (progress) in einem greifbaren und visuellen Weg verfolgen und – last but not least – konnte ich ein paar wunderbare Verbindungen zu Gleichgesinnten aus allen Teilen dieser Welt knüpfen, sowohl virtuell als auch im realen Leben.

SailBoatYogaYoga Asanas zu fotografieren kann in vielerlei Hinsicht eine herausfordernde Angelegenheit sein. Das Timing, die richtige Perspektive, der passende Hintergrund und ein Setting, das die Asana in jeglicher Art unterstützt und hervorhebt. Noch viel schwieriger wird es allerdings, wenn du das alles alleine machen willst oder musst!

Ich finde mich also in der Doppelrolle des Amateurfotografen und des Models wieder. Je aktiver ich mit meinen Postings auf Instagram, Facebook & Co geworden bin, desto häufiger wurde ich dann auch gefragt, wie ich meine Fotos aufnehme und sie dann auch bearbeite.

IMG_6036Das WIE ist schnell beantwortet. Normalerweise nehme ich ein Video mit meinem iPhone auf. Ein Video ist erstmal nichts anderes als ein schneller Ablauf von vielen Einzelbildern. Mit der App „StillShot“ (EUR 0,89) suche ich mir dann genau das Bild aus, das ich bearbeiten möchte. Die Qualität dieses „SnapShots“ ist etwas besser als ein mit deinem SmartPhone produzierten ScreenShot (auf dem iPhone klappt das durch gleichzeitiges Drücken von Home Button und On/Off-Schalter).

Bevor ich auf diese Methode umgestiegen bin, habe ich viel mit Selbstauslöser fotografiert. Die Bildqualität war dadurch natürlich um einiges besser. Allerdings ist es ziemlich problematisch, in eine Asana zu kommen, sie zu halten und dann vielleicht auch noch zu lächeln und das ganze ziemlich leicht wirken zu lassen. Und das alles in 5, 15 oder 30 Sekunden. Mag das mit Balasana (Child’s Pose oder Baby) oder Uttanasana (Standing Forward Fold oder Tiefe Vorbeuge) noch ganz gut gehen, probier das mal mit Bakasana (Crow Pose oder Krähe), Adho Mukha Vrksasana (Handstand) oder auch nur Ardha Chandrasana (Half Moon oder Halbmond). Irgendwas ist immer schräg, und sei es nur dein Lächeln 😉

 Camel  IMG_4958

Das Filmen hat den großen Vorteil, dass du organisiert und -oberste Priorität- SICHER in die Asana rein und vor allem (oft vernachlässigt) auch wieder raus kommst. Das letzte, was du willst, ist dich in Kapotasana (King Pigeon oder Königstaube) hinein zu werfen, deinen unteren Rücken (sprich die Lendenwirbelsäule) auf gefährliche Art und Weise zu stauchen oder zu knicken, nur um die 5 Sekunden des Timers perfekt zu erwischen.

Was sich schwieriger gestaltet, und das verlangt nach einer etwas längeren Antwort, ist das Positionieren deines SmartPhones. Natürlich kannst du dein Handy an eine Wand, einen Stuhl oder sonstiges lehnen. Was aber, wenn du in freier Natur Fotos aufnehmen oder aus einer anderen Perspektive fotografieren willst?

 IMG_6035  IMG_6037

Ich habe hier eine Liste meiner Favoriten zusammengestellt, wie ich meine eigene Praxis fotografisch umsetze. Über deine Ideen und Vorschläge freue ich mich wirklich sehr. Feel free to comment!

My AllTimeFavourite … Der Tripod

Tripod VariantenDer Tripod ist bei weitem die ein-fachste Methode für deine Yoga Selfies. Tripods gibt es in allen möglichen Varianten. Ich persönlich bevorzuge Tripods mit beweglichen Beinen, vor allem, wenn du mit Per-spektiven und verschiedenen Locations experimentieren willst. Du kannst dann deine Kamera auch mal an einem höher gelegenen Punkt, wie z.B. einem Ast oder einer Laterne befestigen. Bei  Amazon gibt es be-reits welche ab etwa 13 Euro. Die hier abgebildeteten habe ich -mehr oder weniger- täglich im Einsatz.

Ganz links das Modell von Kitvision (ca EUR 25). Ein großes und flexibles Schaumstoff Dreibein-Stativ inkl Smartphone-Halterung. Obwohl ich mich ein bisschen in der Größe der Tentakel vertan habe, war ich nie glücklicher mit einem Tripod 😉 In der Mitte der GorillaPod von Joby (ca EUR 20). Den kann ich den„Ab-und-An“-Verwender empfehlen. Der hier gezeigte ist bereits mein zweiter GorillaPod. Leider brechen im täglichen Gebrauch die Einfassungen der Gelenke ein, was den Tripod dann nur noch eingeschränkt nutzbar macht. Der kleine ganz rechts ist ebenfalls von Joby (ca EUR 13). So für den Notfall findet der immer einen Platz in der Handtasche 😉

Beim Kauf bitte unbedingt auf die Größe der SmartPhone Halterung achten. Ein iPhone passt eigentlich überall rein. Beim Nokia Lumia (getestet mit Modell 625) wird’s schon schwieriger. Das passt in die hier gezeigten z. B. gar nicht hinein. Und ich gehe mal davon aus, dass das ein oder andere Samsung noch mehr Platz benötigt.

Es ist aber noch nicht alles verloren, solltest du dir so einen Tripod nicht zulegen wollen. Tatsächlich gibt es mehrere Haushaltsgegenstände, die dir bei deinen Selfies behilflich sein können.

Das Weinglas (oder jedes andere, nicht zu hohe Glas)

WeinglasHättest du gedacht, dass du bereits einen Tripod for free in deinem Schrank stehen hast? Darf ich vorstellen? Das vertrauenswürdige Multitalent Weinglas. Die meisten Mobiltelefone passen in ein solches Glas, ohne die Kamera zu verdecken oder zu beeinträchtigen. Du kannst das Telefon sowohl an die Vorder- als auch an die Rückseite lehnen. Je nach dem, welchen Winkel du bevor-zugst und auch, wie hoch du das Glas gestellt hast.


Die Pappschachtel

Jeder hat irgendwo eine rumstehen. So eine Pappschachtel, von der man immer gedacht hat „Die könnte ich nochmal brauchen.“ Und sei es auch nur, um ein Kamerastativ Marke Eigenbau zu basteln. Einfach eine rechteckige Öffnung aus dem Deckel ausschneiden. Gerade groß genug, dass dein Handy reinpasst … et voilà! Heiße dein neues Stativ willkommen!

IMG_4953Die Yogamatte

IMG_4945Schlussendlich deine Matte! Wenn sie dick genug ist, um selbst stehen zu können, hast du eine weitere perfekte Handyhalterung! Kleiner Tipp, die Travelversionen diverser Mattenhersteller eignen sich schon mal nicht dafür 😉 Die Matte, die ihr hier seht, ist etwa 5mm dick und das starre Material eignet sich ganz hervorragend, um mein Handy darin einzuklemmen.

Extra Bonuspunkte gibt es, weil ich die Kamera nochmal um rund 70cm nach oben stellen kann, auch wenn ich grade mal keinen Hocker oder Stuhl um mich rum habe. Besonders gut für Fotos von stehenden Asanas wie Natarajasana (Lord of the Dance Pose oder Tänzer), da die Proportionen deines Körpers durch eine zu niedrig aufgestellt Kamera nicht verändert werden. Ein kleiner Tip: Solltest du einen Tripod besitzen, kannst du den auf die Matte stellen und die Füße in die Matte für noch mehr Höhe einklemmen).

Das waren sie also, meine wenigen „Getestet und für gut befundenen“ Möglichkeiten für das Aufnehmen von Yoga Selfies! Natürlich gibt es noch etliche mehr, Bücher, Schuhe … was fällt dir ein? Was würdest du ausprobieren, um deine eigenen Bilder zu bekommen, wenn gerade keiner in der Nähe ist, um sie für dich aufzunehmen?

Viel Spaß beim Experimentieren

~Andrea

Im nächsten Teil von “How To …” geht es dann um Apps für die Nachbearbeitung mit deinem SmartPhone!

 

Schöne Facebookwelt

Social Media
Social Media

Als ich heute Morgen gesehen habe, wie viele Mensch auf „Gefällt mir“ bei meinem neuen Profilbild auf Facebook geklickt habe, bin ich fast vom Stuhl gefallen, wenn ich denn auf einem gesessen hätte. Also gut, aber 25 Likes innerhalb von 15 min ist schon was 😉

Mir sind dann so ein paar Gedanken durch den Kopf gegangen, als ich so an meinem Latte Macchiato schlürfte.

Ich liebe das Social Network und natürlich auch Facebook. Es ist einfach eine wunderbare Plattform, um sich zu präsentieren, sich von seiner Schokoladenseite zu zeigen. Wie eine Glasvitrine, in der nur die schönen Kelche und Vasen ausgestellt werden. Die werden poliert, gewienert, geputzt und staubfrei gehalten.

Manchmal stehen auch Pokale drin, die glitzern und glänzen und mit Stolz gefüllter Brust jedem Besucher gezeigt werden … ob’s interessiert oder nicht.

Genauso erlebe ich mittlerweile Facebook. Ich sehe es schon lange nicht mehr als eine Plattform, um sich mit Freunden und Bekannten auszutauschen. Right in the beginning war es das mal. Der ein oder andere mag sich erinnern.

Mittlerweile werden nur noch schlaue Sprüche und Rezepte aller Art geteilt. Manchmal findet man auch diverse Aufrufe für Petitionen, die Veganer posten abschreckende Bilder von Tierschlachtungen, die Umweltschützer posten Berichte über vom Menschen verursachte Umweltkatastrophen.

Nicht zu vergessen die Posts der vielen informativen Seiten, bei denen ich „Gefällt mir“ geklickt habe. Anatomie-, Ernährungs-, Ayurveda-, Yoga-, Sportpages, Technische, naturwissenschaftliche und auch Philosophieseiten … und selbstverständlich alle Shoppingkanäle 😉

Manche „sharen“ ihre Blogposts auf Facebook, um sich als Autoren zu etablieren, einige versuchen sich als Photographen, viele nutzen Facebook als Forum für ihr Business. Und in meiner Yogiwelt sehe ich dann noch ganz viele Bilder von Handstandvariationen (den ich bis heute nicht so richtig kann) oder andere super fotogene Yogapositionen, die mich inspirieren sollen oder die einfach nur zeigen sollen, wie weit man doch in seiner Yopapraxis gekommen ist.

Und Leute, bevor hier ein Aufschrei kommt… ich nehme mich hier nicht aus. Ich sag ja, ich liebe Facebook als Plattform, um mich als Yogalehrerin – mein Business – zu promoten. Deshalb habe ich ja auch eine eigene „Page“.

Meine Pinnwand ist mittlerweile – obwohl schon so oft mit Hilfe von Interessenlisten ausgemistet – voll von 1000fach geteilten Sinnsprüchen, wieder und wieder geteilten „Amazing Things In [fill in whatever you want]“ und ganz vielen Apellen. Ganz ehrlich? Immer öfter strengt mich Facebook eher an als dass es mich beflügelt und amüsiert.

Denn was ich wirklich vermisse ist die wunderbare Welt der ganz individuellen Kreativität, die die Person hinter dem Facebook-Freund zeigt. Mir fehlen Einblicke in die Welt meiner Bekannten und Freunde, die ich aus räumlichen oder beruflichen Gründen nicht mehr so oft sehen kann.  Ich habe mir eine Interessenliste angelegt, die mir nur die Posts von „echten Menschen“ anzeigen soll (weil ja Facebook auf meiner Pinnwand nur die “Freunde” anzeigt, die ihre Posts mit mir teilen UND mit denen ich in letzter Zeit öfter “interagiert” habe. Das wiederum legt Facebook anhand von seltsamen Logiken fest.

Ab und an werden dann doch schöne Urlaubsbilder oder Schnappschüsse gepostet, Hochzeitsbilder, Geburtstagsfeiern, Babyfotos (soooo süß), die einen kurzen Blick durch’s Schlüsselloch gewähren. Dafür bin ich sehr dankbar. Aber es ist wie mit dem Verdurstenden, der sich über den Morgentau freut … es ist einfach nicht ausreichend.

Es ist wie mit vielem im Leben, es besteht aus Geben und Nehmen. Und was ich auf Facebook sehe, sind nicht mehr als ein paar Pokale in der Glasvitrine. Und so stelle auch in meine Pokale aus. Take it or leave it.

Mein neues Profilbild ist übrigens nach gefühlten 50 „schlechten“ Selfies der „Lucky Shot“. Dabei ist es quasi Ausschuss und noch nicht mal richtig gut. Es ist vergrößert, dadurch stark verschwommen, deshalb mit drei Photo Apps auf meinem iPhone bearbeitet, um dann mit zwei Web 2.0 Applikationen (Dropbox und Facebook) von mir hochgeladen zu werden. Nur so für euch zur Info.

Lucky Shot
Lucky Shot

In diesem Sinne
freu dich am Glitzer und Bling Bling in dem Wissen, dass der Lack auch ganz schnell ab sein kann
Love
xxAndrea
… die ihre Accounts bei instagram (sehr privat 😉 ), pinterest, twitter, tumblr, flickr, google+, foursquare, xing, wordpress (*haha*) aktiv nutzt

Green Drinks Milk-loaded

Wer’s noch nicht getan hat … einfach mal probieren. Ich find’s unglaublich lecker.

Einfach eure Lieblingskombination von Green Protein & Mineral Booster Powder in Mandelmilch *) (oder Haselnussmilch*)) auflösen und… genießen.

Ich selber mische mir gerne 2TL Weizengrasssaftpulver, 1TL Gerstengrasssaftpulver, 1TL-Spitze Spirulina zusammen und trinke das normalerweise in einem Fruchtsmoothie gleich nach dem Aufstehen.

Die Idee mit der Mandelmilch ist natürlich geklaut. Am vergangenen Wochenende wurde in einem Bio-Supermarkt ein Proteinpulver zum Ausprobieren angeboten und das Pulver wurde …na? … in Mandelmilch zum Probieren angeboten 😉

Ich sag nur … YUMMIE 😀

Green Shots Milk Loaded
Green Shots Milk Loaded

If you haven’t tried it yet … just do it! It’s incredible *lecka*.

Mix your favourite green protein & mineral booster powders with almond (or hazelnut) milk and … ENJOY.

I love to enjoy my green drink (2tsp wheatgrass powder, 1tsp barleygrass powder and a teaspoon of caraway of spirulina mixed in a fruit smoothie) right after I got up in the morning.

For sure this thing with the almond milk is a pinched idea. Last weekend at Wholefoods Market Kensington they offered a new mixture of protein powder mixed in … guess what? … almond milk 😉

I just say … YUMMIE 😀

*) und ja, es heißt, zumindest in Deutschland, Mandel (oder Haselnuss) Drink. Sieht aber trotzdem aus wie Milch 😉

Write in Peace

Write without Distractions Using ommwriter

OmmWriter is a staple for those who want to take the distraction out of writing, and its app is particularly good for cutting away the clutter of word-processing programs on the iPad and the Mac.

When you open Ommwriter – available for Mac, Windows, and iPad – everything on your screen melts away, and in place appears a serene writing environment.

Your choices are purposefully minimal. For backgrounds, there is a snowscape or a warm gradient. For sound effects, the din of a long train ride or ambient instrumentals. There are four font choices and three typewriteresque sound effects (a feature we love).

This is all for the free Dana I version. If you crave more options the Dana II version sports a pay-what-you-want model, à là Radiohead and includes a much larger variety of ambiances.

(Netted by the Webbys)

http://www.ommwriter.com/