Das ist schon ein Glücksgefühl … What a Sense of Pleasure …

(see below for English version)

… wenn man sich in einem Zeitungsartikel einer der größten deutschen Tagesszeitungen entdeckt. Die FAZ (Frankfurter Allgemeine Zeitung) hat am vergangenen Freitag
(13. Februar 2015) über Sylvia Daun, der Gründerin von KismetYogaStyle berichtet.

FAZ 20150213

Wie ein Bild von mir dazu erscheint? Nun ja, ich habe am letzten Samstag des Jahres 2014 eine liebe Anfrage von KismetYogaStyle bekommen, ob ich nicht zufällig am nächsten Tag Zeit für ein Fotoshooting in Tübingen mit der zauberhaften Fany Fazii hätte. Hatte ich natürlich, ich musste dafür nur meine Abfahrt nach Köln etwas nach hinten verschieben. Trotz Wintereinbruch kein großes Unterfangen.

Es ist unendlich untertrieben wenn ich behaupte, ich freue mich darüber … Leute, ICH TANZE AN DER DECKE. Die Welt steht Kopf *YIPPEEE*

Auch wenn mein Name in dem Artikel nicht erscheint (schließlich geht es hier ja um Kismet und die Gründerin Sylvia), kann ich es kaum fassen, dass Sylvia ein Bild von mir für den Artikel ausgewählt hat. Ich bin zutiefst dankbar für die riesige Chance, die mir Kismet geboten hat ❤

***

What a sense of pleasure …

… when you find yourself in an article in one of the biggest daily newspaper of Germany, the FAZ (Frankfurter Allgemeine Zeitung). Last Friday (Feb 13, 2015) this article introducing Sylvia Daun, KismetYogaStyle was published.

Why is there a pic of Andrea you may ask. Well, I got a request on the last Saturday in 2014 from KismetYogaStyle. She asked if I -by accident- have time for a photoshooting … the next day. Well, of course I had time. I just had to postpone my trip to Cologne for a couple of hours. Not a huge challenge although the onset of winter at exactly that day.

It’s incredibly understated to say I appreciate this … I AM DANCING ON THE CEILING, peeps *YAY*

Even though my name is not mentioned in that article (after all the main focus is on KismetYogaStyle and the founder Sylvia Daun) I hardly grasp that Sylvia chose a pic of me for this article. I feel blessed and truly grateful for this grand opportunity ❤

please check out @KismetYogaStyle on Facebook and Instagram or @SylviaKismet on Twitter or visit the webpage
and if you are looking for a great photographer with “the eye” for yoga postures check out @Die Fotogräfinnen on Facebook or visit her website 

[edited: just published this and got a comment from WordPress that this post is my 108th post. Just saying 😉 ]

How to … Yoga Selfies (Part I)

Obwohl ich nun doch schon seit einiger Zeit im Social Network unterwegs bin, habe ich erst letztes Jahr im November Instagram und die dortige Yoga Community für mich entdeckt.

Für mich war – wie für die meisten – Instagram erstmal eine App zur Bildbearbeitung, um die mit dem Smartphone aufgenommenen Bilder ein wenig auf zu hübschen.

Es wurde und wird viel darüber diskutiert, geredet und manchmal auch zerrissen, wenn Yogis ihre eigene Praxis und vor allem sich selbst mit Fotos und Videos zur Schau stellen und sich „öffentlich“ präsentieren. Ich persönlich habe in dieser Community jedoch eine Quelle der Inspiration gefunden, die mich und meine Praxis sehr bereichert. Durch diese Community habe ich ein paar neue Asanas und Variationen gelernt, habe Tipps und Anregungen bekommen und kann meinem Spieltrieb ein wenig nachgeben. Was aber viel wichtiger ist, ich kann meine Entwicklung (progress) in einem greifbaren und visuellen Weg verfolgen und – last but not least – konnte ich ein paar wunderbare Verbindungen zu Gleichgesinnten aus allen Teilen dieser Welt knüpfen, sowohl virtuell als auch im realen Leben.

SailBoatYogaYoga Asanas zu fotografieren kann in vielerlei Hinsicht eine herausfordernde Angelegenheit sein. Das Timing, die richtige Perspektive, der passende Hintergrund und ein Setting, das die Asana in jeglicher Art unterstützt und hervorhebt. Noch viel schwieriger wird es allerdings, wenn du das alles alleine machen willst oder musst!

Ich finde mich also in der Doppelrolle des Amateurfotografen und des Models wieder. Je aktiver ich mit meinen Postings auf Instagram, Facebook & Co geworden bin, desto häufiger wurde ich dann auch gefragt, wie ich meine Fotos aufnehme und sie dann auch bearbeite.

IMG_6036Das WIE ist schnell beantwortet. Normalerweise nehme ich ein Video mit meinem iPhone auf. Ein Video ist erstmal nichts anderes als ein schneller Ablauf von vielen Einzelbildern. Mit der App „StillShot“ (EUR 0,89) suche ich mir dann genau das Bild aus, das ich bearbeiten möchte. Die Qualität dieses „SnapShots“ ist etwas besser als ein mit deinem SmartPhone produzierten ScreenShot (auf dem iPhone klappt das durch gleichzeitiges Drücken von Home Button und On/Off-Schalter).

Bevor ich auf diese Methode umgestiegen bin, habe ich viel mit Selbstauslöser fotografiert. Die Bildqualität war dadurch natürlich um einiges besser. Allerdings ist es ziemlich problematisch, in eine Asana zu kommen, sie zu halten und dann vielleicht auch noch zu lächeln und das ganze ziemlich leicht wirken zu lassen. Und das alles in 5, 15 oder 30 Sekunden. Mag das mit Balasana (Child’s Pose oder Baby) oder Uttanasana (Standing Forward Fold oder Tiefe Vorbeuge) noch ganz gut gehen, probier das mal mit Bakasana (Crow Pose oder Krähe), Adho Mukha Vrksasana (Handstand) oder auch nur Ardha Chandrasana (Half Moon oder Halbmond). Irgendwas ist immer schräg, und sei es nur dein Lächeln 😉

 Camel  IMG_4958

Das Filmen hat den großen Vorteil, dass du organisiert und -oberste Priorität- SICHER in die Asana rein und vor allem (oft vernachlässigt) auch wieder raus kommst. Das letzte, was du willst, ist dich in Kapotasana (King Pigeon oder Königstaube) hinein zu werfen, deinen unteren Rücken (sprich die Lendenwirbelsäule) auf gefährliche Art und Weise zu stauchen oder zu knicken, nur um die 5 Sekunden des Timers perfekt zu erwischen.

Was sich schwieriger gestaltet, und das verlangt nach einer etwas längeren Antwort, ist das Positionieren deines SmartPhones. Natürlich kannst du dein Handy an eine Wand, einen Stuhl oder sonstiges lehnen. Was aber, wenn du in freier Natur Fotos aufnehmen oder aus einer anderen Perspektive fotografieren willst?

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Ich habe hier eine Liste meiner Favoriten zusammengestellt, wie ich meine eigene Praxis fotografisch umsetze. Über deine Ideen und Vorschläge freue ich mich wirklich sehr. Feel free to comment!

My AllTimeFavourite … Der Tripod

Tripod VariantenDer Tripod ist bei weitem die ein-fachste Methode für deine Yoga Selfies. Tripods gibt es in allen möglichen Varianten. Ich persönlich bevorzuge Tripods mit beweglichen Beinen, vor allem, wenn du mit Per-spektiven und verschiedenen Locations experimentieren willst. Du kannst dann deine Kamera auch mal an einem höher gelegenen Punkt, wie z.B. einem Ast oder einer Laterne befestigen. Bei  Amazon gibt es be-reits welche ab etwa 13 Euro. Die hier abgebildeteten habe ich -mehr oder weniger- täglich im Einsatz.

Ganz links das Modell von Kitvision (ca EUR 25). Ein großes und flexibles Schaumstoff Dreibein-Stativ inkl Smartphone-Halterung. Obwohl ich mich ein bisschen in der Größe der Tentakel vertan habe, war ich nie glücklicher mit einem Tripod 😉 In der Mitte der GorillaPod von Joby (ca EUR 20). Den kann ich den„Ab-und-An“-Verwender empfehlen. Der hier gezeigte ist bereits mein zweiter GorillaPod. Leider brechen im täglichen Gebrauch die Einfassungen der Gelenke ein, was den Tripod dann nur noch eingeschränkt nutzbar macht. Der kleine ganz rechts ist ebenfalls von Joby (ca EUR 13). So für den Notfall findet der immer einen Platz in der Handtasche 😉

Beim Kauf bitte unbedingt auf die Größe der SmartPhone Halterung achten. Ein iPhone passt eigentlich überall rein. Beim Nokia Lumia (getestet mit Modell 625) wird’s schon schwieriger. Das passt in die hier gezeigten z. B. gar nicht hinein. Und ich gehe mal davon aus, dass das ein oder andere Samsung noch mehr Platz benötigt.

Es ist aber noch nicht alles verloren, solltest du dir so einen Tripod nicht zulegen wollen. Tatsächlich gibt es mehrere Haushaltsgegenstände, die dir bei deinen Selfies behilflich sein können.

Das Weinglas (oder jedes andere, nicht zu hohe Glas)

WeinglasHättest du gedacht, dass du bereits einen Tripod for free in deinem Schrank stehen hast? Darf ich vorstellen? Das vertrauenswürdige Multitalent Weinglas. Die meisten Mobiltelefone passen in ein solches Glas, ohne die Kamera zu verdecken oder zu beeinträchtigen. Du kannst das Telefon sowohl an die Vorder- als auch an die Rückseite lehnen. Je nach dem, welchen Winkel du bevor-zugst und auch, wie hoch du das Glas gestellt hast.


Die Pappschachtel

Jeder hat irgendwo eine rumstehen. So eine Pappschachtel, von der man immer gedacht hat „Die könnte ich nochmal brauchen.“ Und sei es auch nur, um ein Kamerastativ Marke Eigenbau zu basteln. Einfach eine rechteckige Öffnung aus dem Deckel ausschneiden. Gerade groß genug, dass dein Handy reinpasst … et voilà! Heiße dein neues Stativ willkommen!

IMG_4953Die Yogamatte

IMG_4945Schlussendlich deine Matte! Wenn sie dick genug ist, um selbst stehen zu können, hast du eine weitere perfekte Handyhalterung! Kleiner Tipp, die Travelversionen diverser Mattenhersteller eignen sich schon mal nicht dafür 😉 Die Matte, die ihr hier seht, ist etwa 5mm dick und das starre Material eignet sich ganz hervorragend, um mein Handy darin einzuklemmen.

Extra Bonuspunkte gibt es, weil ich die Kamera nochmal um rund 70cm nach oben stellen kann, auch wenn ich grade mal keinen Hocker oder Stuhl um mich rum habe. Besonders gut für Fotos von stehenden Asanas wie Natarajasana (Lord of the Dance Pose oder Tänzer), da die Proportionen deines Körpers durch eine zu niedrig aufgestellt Kamera nicht verändert werden. Ein kleiner Tip: Solltest du einen Tripod besitzen, kannst du den auf die Matte stellen und die Füße in die Matte für noch mehr Höhe einklemmen).

Das waren sie also, meine wenigen „Getestet und für gut befundenen“ Möglichkeiten für das Aufnehmen von Yoga Selfies! Natürlich gibt es noch etliche mehr, Bücher, Schuhe … was fällt dir ein? Was würdest du ausprobieren, um deine eigenen Bilder zu bekommen, wenn gerade keiner in der Nähe ist, um sie für dich aufzunehmen?

Viel Spaß beim Experimentieren

~Andrea

Im nächsten Teil von “How To …” geht es dann um Apps für die Nachbearbeitung mit deinem SmartPhone!

 

Dinacharya Habit #1 „Das frühe Abendessen – Early Dinner“

(first published on BeeAthletica.com on August 9, 2014)

Die Zeit der Fußballweltmeisterschaft liegt hinter uns. Spannende Spiele, mühsame, sehr erfolgreiche aber vor allem sehr späte Spiele haben uns die letzten Wochen begleitet. Public Viewing, Grillen mit Freunden und Nachbarn im Garten … das war doch Sommerlaune pur, richtig? Wenn dir in dieser Zeit jemand gesagt hätte, lass uns doch unser Abendessen ein wenig vorziehen …

Wir alle – inklusive mir selbst – waren meilenweit entfernt von einem „idealen Tagesablauf“ entfernt. Ein regelmäßiger Tagesrhythmus ist jedoch für die Erhaltung der Gesundheit und für die Weiterentwicklung von Körper, Geist und Bewusstsein unerlässlich, weil wir uns dadurch wieder mit den natürlichen Rhythmen synchronisieren („Getting in sync with nature“).

„Es gibt eine Uhr der Doshas, die anzeigt, wann ein bestimmtes Dosha den Gipfel seiner Kraft erreicht, und eine biologische Uhr, die anzeigt, wann ein bestimmtes Organ den Gipfel seiner Funktionsfähigkeit erreicht. Aufgrund dieser beiden Uhren haben die ayurvedischen Weisen einen idealen Tagesablauf (Dinacharya) entwickelt, der versucht, die biologische Uhr, die Uhr der Doshas und die chronologische Zeit miteinander in Einklang zu bringen.“ (Auszug aus „Selbstheilung mit Ayurveda“, Vasant Lad)

Chinese Body Clock “Chinese Body Clock” by Center of True Healing

Es ist Teil unserer Kultur und unserer Gesellschaft, unser Abendessen erst nach 18 Uhr zu uns zu nehmen. Es ist die Zeit, in der wir mit der Familie, mit Freunden oder einfach auch nur, weil wir so groß geworden sind, uns die Zeit für das Essen nehmen. Für viele ist es sogar die Hauptmahlzeit des Tages.

Das ist natürlich auch genau die Zeit, in der sich der gesamte Organismus auf die Nachtruhe vorbereitet. Das ganze Verdauungssystem lässt schon etwas nach, die Energie nimmt ab. Wenn wir (zu) spät essen, laden wir uns im wahrsten Sinne des Wortes eine Last auf, die unseren Körper ineffizient werden lässt. Er muss zu einer Zeit, in der er dabei ist „runter zu fahren“, noch einmal so richtig auf Hochtouren kommen. Das verändert die gesamte Körperchemie, die uns nicht richtig einschlafen oder sehr unruhig schlafen lässt. Man fühlt sich am nächsten Morgen einfach nicht ausgeruht. Der gleiche Effekt tritt übrigens auf, wenn wir zwar früh, aber zu schwer zu Abend essen.

Die perfekte Zeit für ein Abendessen liegt  – je nach Dosha – bei 18 Uhr für Vata-Typen, 18-19 Uhr für Pitta-Typen und 19-20 Uhr für Kapha-Typen. Vielleicht warst du schon bei einem Ayurvedaspezialisten und weißt um deine Doshas. Falls nicht, kannst du dir hier einen Test ausdrucken http://kaya-veda.de/gratis/doscha_typ.php Dieser Test ersetzt natürlich auf keinen Fall eine ausführliche und persönliche Beratung, kann dir aber einen Hinweis auf deine persönliche Konstitution geben.

Natürlich kommen jetzt schon die ersten und vor allem eigenen Gegenargumente in den Kopf geschossen. Etwas, das ich sehr oft höre ist, dass „man“ zum Mittagessen ja nur was Kleines ist, und irgendwann muss man ja mal was „Richtiges“, vor allem was Warmes essen.

Verlege deine Hauptmahlzeit auf die Mittagszeit. Das optimale Zeitfenster dafür liegt mitten in der Pitta-Zeit zwischen 11 Uhr vormittags und 13 Uhr nachmittags. Da läuft das Verdauungsfeuer auf Hochtouren. Alle an diesem Prozess der Verarbeitung beteiligten Organe sind in dieser Zeit darauf ausgerichtet, höchst effizient alles Zugeführte auszuwerten, zu verwenden und aufzuspalten. Ich persönliche achte dabei auf Nahrungsmittel, die so gut wie nicht vorverarbeitet sind (non-processed food).

Lunch Time is Steak Time (auch wenn Fleisch nie auf deinem Einkaufszettel steht). Zu dieser Zeit solltest und kannst du auch alles essen, was deinen Organismus optimal versorgt.

Was sonst noch für Argumente angebracht werden, dürfte jedem bekannt sein „Aber da bin ich doch noch beim Laufen, im Yoga, beim Schwimmen, im Malkurs, beim Töpfern, im Biergarten …“. Die Liste lässt sich endlos fortsetzen. Für Familienmenschen: „Der Mann/die Kinder kommen doch erst danach (nach der Arbeit/Sport …) nach Hause und wir genießen doch so sehr die Zeit beim gemeinsamen Essen.“

Vielleicht hast du ja auch noch andere, sehr gute Gründe, warum das mit dem Early Dinner vor 18 Uhr genau bei dir nicht klappen kann. Schreib sie auf. Schreib alles auf, was dich daran hindert und überlege dir, wie eine Alternative aussehen könnte, um diese Hindernisse aus dem Weg zu räumen.

Hier ein paar Anregungen: Überlege dir, ob du dein Laufen, dein Yoga, das Schwimmen auf eine andere Tageszeit verlegen kannst. Ok, Mal- und Töpferkurse sind normalerweise  fix, aber hier könntest du z.B. VOR dem Kurs noch etwas Leichtes zu dir nehmen. Als Familienmensch könntest du etwas früher dein Abendessen zu dir nehmen. Alleine, um dann mit deiner Familie, wenn alle zuhause sind, zusammen am Tisch sitzen, vielleicht noch einen Tee trinken und so das Zusammensein genießen.

StilLebenHier ein paar Tipps, um dir den Umstieg zu erleichtern:

Keep it simple & yummy

Das Abendessen sollte leicht zu verdauen sein. Menschen bzw der menschliche Körper produziert während der Nacht nicht genügend Gallenflüssigkeit, um schweres oder zu spätes Essen zu verdauen. Be creative und bereite dir etwas Leicht & Leckeres zu. Je später du isst, desto leichter sollte es sein. Suppen und Salate … roh oder gekocht … kalt oder warm. Ganz nach deinem Gusto.

Plane im Voraus

Plane dein Abendessen im Voraus. Setze dir einen „Termin“ in deinen persönlichen Kalender. Wenn du zu den Prime Time Sportlern gehörst, verlege das wenn möglich entweder auf eine andere Tageszeit, z.B. den frühen Vormittag oder (siehe unten), lass diesen Tag zu der Ausnahme gehören. Du wirst – wenn alle Habits einen Weg zu dir gefunden haben – wirklich mehr Zeit für dich und deinen  Sport haben.

Erkenne deine Beweggründe

Wenn du dich häufiger mit Freunden zum gemeinsamen Essen nach 20 oder 21 Uhr triffst, wird dies natürlich zur lieben Gewohnheit. Denk über andere Wege nach, um mit deinen Liebsten wertvolle Zeit zu verbringen.

Lege einen Zeitpunkt fest

Einen Zeitpunkt,  an dem du spätestens anfängst zu essen, so dass du bis 18 Uhr fertig bist. Eine Ausnahme hier und da ist absolut ok. Lege es darauf an, es wenigstens 5x pro Woche „zu schaffen“.

Gestalte die Zeit „danach“

Du wirst feststellen, wieviel Zeit du für so schöne Dinge nach dem Abendessen hast wie z.B. einen Spaziergang oder ein Spiel mit deiner Familie. Es bleibt viel Zeit für ein Telefonat mit lieben Menschen. Oder – sehr schön in der Winterzeit – arbeite an einem Projekt, das dir am Herzen liegt. Lese oder schreibe ein Buch, male, sei kreativ und geh früh schlafen.

Visualisiere

Genau jetzt, während du diese Zeilen liest, stell dir vor, wie du dein frühes Abendessen zu dir nimmst. Stell dir vor, wie es sich anfühlt, ohne Völlegefühl und schwerem Leib ins Bett zu gehen.

Und hier ein paar kleine Hinweise zum Essen selbst

Und wieder gilt: Keep it simple. WochenMarkt1

Im Englischen wurde das Dinner früher auch Supper genannt, im Sinne von „little supplement“. Es sollte kein Show-Stopper sein, aber so ein „kleines Etwas“. Suppen, etwas Gedämpftes oder auch Eintopf, Fruchtsalate, grüne oder marinierte Salate. Keep it Simple!

Plane deine Woche

Oh, was sehr Administratives und es hat eine Weile gebraucht, bis dieses Vorausplanen einen Weg zu mir gefunden hat. Plane deine Woche, bevor du den Elan verlierst. Überlege dir, was du die Woche über abends noch für dich zubereiten möchtest. Suche dir einen Tag aus, an dem du deine ganzen Einkäufe für die kommenden 7 Tage erledigst. Entwerfe dir einen „Essensplaner“, fülle ihn aus und geh einkaufen. Es ist unglaublich entspannend, nicht mehr jeden Tag vor dem Kühlschrank stehen zu müssen und sich zu fragen „was esse ich denn heute?“.

Ein Essensplaner könnte wie folgt aussehen: Essensplaner

„Don’t Snack“

Du wirst nicht hungrig genug sein, wenn du zwischendurch diese vielen, kleinen, lieb gewonnenen Dinge wie Kekse, Schokoriegel, Müsliriegel, Energiekugeln usw zu dir nimmst. Wenn’s zu schlimm werden sollte, ess‘ ein Stückchen Obst (keine Bananen) zwischen Mittag- und Abendessen. Lass deinen Körper einen Hunger entwickeln. Lerne den Unterschied zwischen Appetit und Hunger kennen.

Bereite dein Abendessen am Morgen zu

KnoblauchPresseOk, das erscheint jetzt UN.DENK.BAR! Aber … es ist super einfach, wenn du deine Woche geplant hast. Du kannst einen Reiskocher oder Schnellkochtopf verwenden. Während du dich für deinen Tag vorbereitest, kannst du z.B. Wurzelgemüse im Backofen vor sich hin backen lassen.

Für die schnelle Küche:

Röste Wurzelgemüse am Morgen.

Für eine Suppe löse einen Gemüsebrühwürfel in heißem Wasser auf.

Wenn du von der Arbeit nach Hause kommst, koche Quinoa im Reiskocher.

Du kannst einen Salat bereits am Vormittag marinieren, damit du ihn dann abends essen kannst.

Denk immer daran, es sind die kleinen Schritte, die zum Erfolg führen. Versuche erst gar nicht, deine gewohnte Essenszeit um 3 Stunden vorzuverlegen. Probiere es einfach mal mit 15 min. Gehe sukzessive vor und beobachte dich und die Auswirkungen auf dich. Schreib alles auf. Sehr gut wäre natürlich, du findest jemanden, der mitmacht. Dann könnt ihr euch im Gespräch austauschen und motivieren, miteinander reden und hören, was ihnen dazu einfällt.

Noch ein ganz wichtiger Punkt: Sei entspannt. Wenn’s mal nicht so klappt, wie du es dir vorgenommen hast, geht die Welt davon nicht unter. Es ist nur wichtig, dass du den Zusammenhang zwischen „Cause & Effect“ erkennst und dich am nächsten Morgen nicht wunderst, dass der leckere Schwäbische Zwiebelrostbraten dann doch irgendwie schwer im Magen gehangen ist.

Wenn du Fragen zu diesem Thema hast, die hier unbeantwortet blieben, dann schreibe mir einfach eine kurze eMail mit dem Betreff “Early Dinner – Ich hätte da mal eine Frage”.

Die schönen Bilder von Wochenmarkt & Co durfte ich mit freundlicher Genehmigung von Sonja Netzlaf für diesen Beitrag verwenden. Ihre zauberhaften Artikel zu den Themen Handwerk, Kreativität, gutes “echtes” Essen, Natur, Fotografie und Bewegung könnt ihr auch auf http://wurzelwerkblog.wordpress.com nachlesen.

Im nächsten Teil dann „Habit #2 – Early to Bed“ geht es dann um das frühe Schlafengehen.

Happy changing!
Eure Andrea

Folgende Fragen kannst, musst du aber nicht für dich beantworten:

Was ist deine stärkste und kraftvollste Ausrede, damit du in jedem Fall dein Abendessen NACH 18 Uhr einnehmen musst?

Wie sieht deine Strategie aus, um diese Ausrede auszuhebeln?

Auf welche Uhrzeit für ein frühes Abendessen könntest du dich einlassen, so dass es eine Veränderung zu deinem Jetzt-Zustand ist?

Kannst du dich darauf einlassen, diese Veränderung für 5 von 7 Abenden umzusetzen?

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Yoga Weekend
‘Autumn Leaves’
October 2-5, 2014
Mawell Resort, Langenburg, Germany

Interested? Just drop me an eMail.

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Interested in a private session? Lots of options available, email me yogmand(a)icloud(dot)com or check out the website for a studio close to you!

Dinacharya oder Täglich grüßt das Murmeltier und das ist auch gut so!

(first published on beeathletica.com May 27, 2014)

Das letzte halbe Jahr habe ich mit der unsagbar großartigen Unterstützung eines Coaches angefangen, meine Daily Habits, meine täglichen kleinen Routinen zu beleuchten und zu verändern.

Bevor ich damit begann, war mir klar, dass es mir zwar gut, aber nicht großartig ging. Ich wollte mich aber großartig fühlen. Allerdings hatte ich keinen blassen Schimmer, in welche Richtung ich gehen sollte. Ich tat doch schon (fast) alles, was zu einem ganzheitlichen Alltag gehört. Ich ernährte mich einigermaßen gesund, bewege mich regelmäßig, bin oft, vielleicht aber auch zu selten an der frischen Luft und auch sonst … alles paletti. Oder etwa nicht?

Nein, nicht alles in Ordnung. Viel zu oft müde und erschöpft, abgehetzt und fremdgesteuert.

Photo May 17, 5 46 55 PM Trotz 8-Stunden-Schlaf unausgeschlafen, weil die Nacht nicht wirklich erholsam war. Morgens immer ein bisschen zu lang im Bett gelegen. Dann schnell aufgestanden. Ein paar Sonnengrüße und vielleicht die ein oder andere Asana, damit der Körper auch wirklich wach wird. Radio anstellen und schnell den Smoothie inkl Weizengrasssaft zubereitet. Man will sich ja was Gutes tun. Endlich Kaffee. Ab ins Bad unter die Dusche, nebenher Zähne putzen. Überlegen, was ansteht, was soll ich anziehen. Der Kaffee schmeckt heute aber seltsam.

eMails, Facebook und What’s App checken (ich bin ein Junkie, ich weiß). Die Zeit scheint still zu stehen. Mist aber auch. 15 Minuten rum wie nix. Morgen bleibt das doofe Handy aber aus, bis ich das Haus verlasse *haahaaa*

Ab in’s Auto und auf dem Weg durch die Stadt wird schon der erste Druck aufgebaut. Stuttgart mag ja eine Autobauerstadt sein, auf keinen Fall ist sie eine AutoFAHRERstadt. Alles stockt, alles schläft. Ich bekomm‘ ne mittelschwere Krise, weil ich es – wie jeden Morgen – mal wieder nicht vor 9 Uhr ins Büro schaffe.

Weil sich der Weg nach Hause nicht lohnt, etwas länger im Büro bleiben, damit ich im Anschluss gleich ins Yogastudio fahren kann. Unterricht bis 22 Uhr. Dann endlich nach Hause. Endlich Ruhe, endlich Zeit für mich. Me-Time, wie ich es gerne nenne. Jetzt noch die Lieblingsserie gucken, etwas essen (*gosh* bin ich hungrig) und *huch* schon halb eins? Ab ins Bad, dann ins Bett. Schlafe sofort ein, rege Träume.

Der nächsten Morgen … siehe Text oben. Ersetze Unterricht mit sonstigen Pflichten wie Einkaufen, Wäsche waschen, Wohnung wieder herrichten etc etc. Die Liste kann beliebig lang sein.

Mir war also klar, so geht es auf Dauer nicht weiter. Viel zu wenig Quality Time mit mir selbst. Ich muss was ändern, dringend!

Photo May 17, 2 06 57 PM (1) Wie so oft im Leben, wenn der Schüler bereit ist, taucht der Lehrer auf. In diesem Fall mein Ayurvedalehrer. Auf einem Workshop erzählte er uns von einem Online Ayurveda Training, das er anbietet. Ein paar Tage später schrieb ich ihn an, bekundete Interesse und fragte, um was es sich dabei genau handelt. Er erzählte mir etwas von Dinacharya – Daily Habits und warum sie eine gute Investition in mein Wohlbefinden und vor allem in meine Gesundheit sind. Das Online Training würde in Form eines wöchentlichen Telefonats stattfinden inkl Online Unterstützung via eMail und Facebookgruppe. Er kündigte mir aber auch gleich an, dass eine Routine, bevor sie zur Gewohnheit wird, sehr zeitintensiv ist und ich fragte mich ernsthaft, wie ich das alles unterbekommen soll.

Ich bin diesen Schritt trotzdem gegangen und seitdem hat sich bzw habe ich einiges verändert … und es geht mir großartig dabei 😀

Photo May 17, 2 20 34 PM (1) Dieser Artikel stellt den Start einer 8-teiligen Serie dar. In jedem Teil werde ich eine der üblichen Verdächtigen in der Reihenfolge vorstellen, wie ich sie vermittelt bekommen habe. Versehen mit Tipps und Hinweisen zum Selbstversuch und genügend Zeit, um sich daran auszuprobieren. Natürlich werde ich auch über meine Hürden, Hindernisse und Stolpersteine berichten.

Freut euch auf den ersten Teil mit Habit #1 – Das frühe Abendessen

50 of the Best Uses for Coconut Oil

(first published on sunwarrior.com by Charlie Pulsipher)

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Coconut oil has a bit of a craze surrounding it lately. People have put together hundreds of different uses for this beneficial oil and it’s found its way into pantries, medicine cupboards, and even first aid kits. Some of the uses may seem bizarre at first, but coconut oil has garnered this newfound fame for good reason. It works.

For years, coconut oil has had a bad name, lumped in with unhealthy saturated fats. People steered away from it and other high fat foods. The problem with throwing coconut oil in the same category as butter, margarine, and shortening is this oil is far healthier than it appears. The saturated fats in coconut oil come from medium chain triglycerides. These shorter fat chains are easily put to use by the body and are not simply stored away as fat.

This means coconut oil boosts energy levels, raises good cholesterol, and balances out blood sugar without the weight gain, cholesterol, and other health risks that come from other saturated or trans fats. Coconut oil doesn’t stop there. It’s antimicrobial, antioxidant, antifungal, antibacterial, anti-inflammatory, anti-parasitic, and antiviral. It also aids in the absorption of vitamins and minerals. These immune boosting properties make it the perfect oil to use in a million ways. Here are 50 of our favorites.

  1. Massage Oil – Coconut oil soothes tired and sore muscles. Add a few drops of essential oils for more effect.50_of_the_best_uses_for_coconut_oil_massage_oil_pic
  2. Athletes Foot – The powerful antifungal properties of coconut oil make it perfect for any fungal infection. Add a few drops of oregano or tea tree oil for more antifungal power.
  3. Acne – Coconut oil gently fights the bacteria that cause acne. Dab it directly on the offending pimples and watch them shrink.
  4. Cleanser – Coconut oil makes an effective and gentle cleanser to remove the grime of the day.
  5. Lice – Coconut oil kills and removes this pesky problem.
  6. Stretch Marks – Prevent and soften stretch marks from pregnancy with coconut oil for soft and supple skin.
  7. Warts and Moles – Rub oil into area and cover with a bandage. Rub in fresh oil and place a new bandage each day.
  8. Moisturizer – Coconut oil is an excellent way to soften and hydrate dry, rough, or damaged skin.
  9. Face Scrub – Mix coconut oil with baking soda, sugar, or cinnamon and oatmeal for the perfect face scrub and exfoliator.
  10. Dandruff – Massage coconut oil into the scalp to ease symptoms of dandruff, both itching and flaking.a_spoonful_of_coocnut_oil_curbs_appetite_pic
  11. Curb Appetite – Take a spoonful before meals to curb appetite so you don’t overeat.
  12. Wrinkles – Rub into lines, creases, and wrinkles to rehydrate skin and soften those wrinkles away.
  13. Sore Throat – Dissolve a spoonful in your mouth and let it slowly roll down the throat. This will coat and protect the throat, boost the health of mucus membranes, and fight any infection.
  14. Ring Worm – Rub coconut oil onto affected area to kill the fungus that causes unsightly ringworm. Add tea tree oil to clear the infection even faster.
  15. Lip Balm – Coconut oil hydrates and protects lips. Coconut even offers some protection from the sun, about an SPF 4.
  16. Cold Sore – Coconut oil has antiviral properties that will help the body get rid of the virus that causes cold sores. Rub it on when needed and add a drop of oregano oil to speed healing.
  17. Lubricant – Coconut makes an all-natural personal lubricant for intimate moments without chemicals, but it should not be used with condoms as oils tend to compromise the integrity of your protection.
  18. Gum Removal – Coconut oil gets the sticky stuff out of hair, carpet, and anywhere else it doesn’t belong.
  19. Pet Health – Coconut oil can do a multitude of things for pets, both topically and internally. It improves breath, makes for a shiny coat, eases joint problems, cleans ears, gets rid of fleas, and much more.benefits_of_coconut_oil_for_pets_pic
  20. Stys/Pink Eye – Rub a small amount of coconut oil on the sty or around the eyes to get rid of these painful and annoying infections quickly.
  21. Earaches – Earaches, swimmer’s ear, and ear infections clear up fast with a few drops of coconut oil mixed with garlic oil.
  22. Cradle Cap – Coconut oil is gentle and safe for infants and helps ease the itching, pain, redness, and flaking associated with cradle cap.
  23. Diaper Rash – Coconut oil can help heal mild diaper rash gently and effectively.
  24. Bruises – Rub coconut oil into bruised skin to speed healing and watch the bruises fade fast.
  25. Age Spots – Coconut oil has beneficial effects on any skin blemish. Use it to help fade age spots with powerful antioxidants.
  26. Shaving Cream – Coconut oil keeps the razor gliding smoothly while leaving skin smooth and soft.
  27. After Shave – Don’t want unpleasant bumps and rashes after shaving? Coconut oil soothes sensitive skin and promotes healing.
  28. Toothpaste – Mix 1 part coconut oil with 1 part baking soda and add a couple drops of peppermint oil. This makes a refreshing, natural toothpaste that whitens and cleans without added preservatives, fluoride, sweeteners, or other chemicals.
  29. Chicken Pox – Ease the itch and encourage healing with dabs of coconut oil. It also works on poison ivy, poison oak, mosquito bites, and other insect stings or bites.
  30. Yeast Infections – Coconut oil fights these fungal infections internally and externally.
  31. Makeup Remover – Coconut oil removes oil-based makeup easily, like mascara. It cleans, hydrates, and makes skin glow.
  32. Conditioner – Coconut oil conditions, strengthens, and repairs hair. Massage it in and rinse it out after ten minutes. A small amount can be rubbed in to dry hair to tame frizz.coconut_oil_natural_hair_conditioner_image
  33. Polish Furniture – Coconut oil gives a protective shine to wood furniture. Just make sure you test it out on a small area to make sure you like the outcome.
  34. Energy – Coconut oil and its medium chain triglycerides make it an excellent energy source to improve stamina, endurance, or just to give you a boost through the day.
  35. Deodorant – Mix coconut oil with cornstarch, baking soda, and your favorite essential oils for a natural deodorant that smells fantastic.
  36. Eye Cream – Reduce puffiness and dark circles with a few dabs of coconut oil.
  37. Eczema – Coconut oil reduces the itchiness, pain, flakiness, and dryness of eczema, psoriasis, and dermatitis.
  38. Sunburn – Coconut oil can help prevent sunburn for short exposures. When you burn, it will also speed healing and take some of the sting away. Make sure you wait until all the heat has dissipated before applying it or you trap the heat in. Wait 24 to 72 hours depending on the extent of the burn.
  39. Hemorrhoids – Coconut oil eases the pain and discomfort of hemorrhoids and encourages natural healing both internally and externally.
  40. Nose Bleeds – Rub a bit of coconut oil in nostrils to fight the dry cracking that can lead to nose bleeds and pain.
  41. Canker Sores – Dab coconut oil on canker sores to kill infection and speed up healing. Coconut oil is also a far tastier way to treat canker sores than most other methods.
  42. Toothaches – Coconut oil eases the pain and strengthens teeth. You can mix it with a drop of clove oil to almost instantly relieve pain.coconut_oil_strengthens_teeth_image
  43. Acid Reflux – Take a small spoonful with meals to keep acid reflux and heartburn at bay.
  44. Urinary Tract – Treat urinary tract infections with a spoonful of coconut oil. It may even ease the painful passing of kidney stones.
  45. Nursing – Coconut oil works great to repair dry, cracked skin, including sore nipples from nursing.
  46. Alzheimer’s – Some research points to coconut oil as a way to slow the progression of or prevent Alzheimer’s and dementia.
  47. Bones – Coconut oil aids the body in the absorption of calcium and magnesium. Both minerals are important for strong bones and teeth.
  48. Epilepsy – Coconut oil may reduce the incidence and intensity of epileptic seizures.
  49. Fitness – Coconut oil boosts energy, increases metabolism, improves thyroid function, and aids healthy weight loss. It is the perfect addition to any workout or fitness regimen. Sunwarrior’s Warrior Blend includes medium chain triglycerides from coconut oil specifically to raise energy levels and increase stamina during workouts and speed recovery and healing after any exercise.
  50. Cooking – Coconut oil doesn’t form harmful by-products when heated like most other oils and animal fats. Use it to replace butter, cup for cup in recipes. Sauté, cook, bake, broil, braise, and more using coconut oil as a healthier alternative.

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